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CLUBS & STORES IN DER NÄHE

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    Golf ist eine traditionelle Ballsportart. Es gilt, einen Ball mit möglichst wenigen Schlägen in ein Loch zu spielen, wobei verschiedene Golfschläger zum Einsatz kommen. Eine Golfrunde besteht in der Regel aus 9 oder 18 Spielbahnen, die nacheinander auf einem Golfplatz absolviert werden.
    Der internationale Dachverband ist die International Golf Federation, in der 132 Mitgliedsverbände aus 126 Ländern organisiert sind. Insgesamt gibt es weltweit mehr als 60 Millionen organisierte Golfspieler.

    Fechten ist in erster Linie eine Kampfsportart, die sich aus einer Kampftechnik heraus entwickelt hat. Vor ihrer Etablierung als Sportart war die Austragungsform als Duell weit verbreitet. Die historischen Ursprünge gehen auf die Verfeinerung der Waffen und der Bewegungsabläufe
    gegenüber Schwert- und Säbelkämpfen zurück.

    Polo ist eine Mannschaftssportart, bei der die auf Pferden reitenden vier Spieler pro Mannschaft einen Ball mit einem langen Holzschläger in das gegnerische Tor schlagen müssen. Die Spieler tragen Helme und wechseln während des Spiels mehrfach die Pferde.

    Tennis ist ein Rückschlagspiel, das von zwei oder vier Spielern gespielt wird. Spielt ein Spieler gegen einen anderen, so wird dies Einzel genannt, spielen je zwei Spieler gegeneinander, wird dies Doppel genannt, wobei je nach Zusammensetzung vom Herrendoppel (zwei Männer),
    Damendoppel (zwei Frauen) oder gemischten Doppel (mixed) die Rede ist. Dieser früher in Deutschland als elitär geltende Sport hat heute auch als Breitensport eine herausragende Bedeutung erlangt. Seit 1988 ist Tennis wieder Bestandteil der olympischen Sommerspiele.

    Hockey (altfranzös. hoquet, Schäferstock) ist ein mit Hockeyschlägern auszuführendes Torspiel, das auf Rasen (heutzutage vorwiegend auf Kunstrasen) als Feldhockey und in der Halle als Hallenhockey gespielt wird. Hockey ist seit 1908 olympische Sportart. Der Welthockeyverband ist die
    Federation Internationale de Hockey.
    Ausgehend vom traditionellen Hockey, das in der Schweiz auch Landhockey genannt wird, haben sich weitere Hockeysportarten gebildet, von denen Eishockey die bekannteste ist, andere sind: Rollhockey, Inlinehockey, Unihockey/Floorball, Einradhockey und Rollstuhl-Hockey.

    Reiten bezeichnet die Fortbewegungsart des Menschen auf dem Rücken eines Tieres. Gemeint ist hierbei heute meist das Reiten eines Pferdes, genauso gut kann es sich jedoch um jedes andere Tier handeln, das in der Lage ist, einen Menschen auf seinem Rücken zu tragen. Verbreitet ist
    heute noch das Reiten auf dem Dromedar und dem Kamel.

    Bogenschiessen ist ein Schiesssport mit Pfeil und Bogen. Das Bogenschiessen ist ursprünglich eine der ältesten Jagdformen der Menschheit und spielte lange Zeit als Fernwaffe in kriegerischen Auseinandersetzungen eine bedeutsame Rolle.
    Heute ist das Schiessen auf standardisierte Zielscheiben mit Recurvebögen, an denen Zielvorrichtungen und Stabilisatoren angebaut sind, die am weitesten verbreitete Bogensportart. Der verwendete Bogen, der häufig als olympischer Bogen bezeichnet wird, ist ein technologisch
    hoch entwickeltes Sportgerät, mit welchem genaue Treffer auf grosse Distanzen erzielt werden können. Das Bogenschiessen zählt zu den Präzisionssportarten. Bogenschiessen gehört seit 1972 zu den Olympischen Sportarten. Zuvor war es bereits in den Jahren
    1900, 1904, 1908 und 1920 im Programm der Olympischen Spiele vertreten.

    Badminton ist ein Rückschlagspiel, das mit einem Federball (Shuttlecock) und jeweils einem Badmintonschläger pro Person gespielt wird. Dabei versuchen die Spieler, den Ball so über ein Netz zu schlagen, dass die Gegenseite ihn nicht den Regeln entsprechend zurückschlagen kann.
    Es kann sowohl von zwei Spielern als Einzel, als auch von vier Spielern als Doppel oder Mixed gespielt werden. Es wird in der Halle ausgetragen und erfordert wegen der Schnelligkeit und der grossen Laufintensität eine hohe körperliche Fitness. Weltweit wird Badminton von
    über 14 Millionen Spielern in mehr als 160 Nationen wettkampfmässig betrieben.
    Der Begriff Badminton wird oft fälschlicherweise mit dem Freizeitspiel Federball gleichgesetzt, das im Gegensatz zu Badminton möglichst lange Ballwechsel zum Ziel hat, während Badminton ein Wettkampfsport ist und nach festen Regeln gespielt wird.